Erntehelfer

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Auf die neuest Schnappsidee der Regierung (wir lassen keine Erntehelfer mehr rein (als ob die unbedingt in den Corona Hotspot wollen) wurde andererseits auch hilfreiche Das Land hilft Plattform gegründet. 

Außerdem findet man auch Direktvertrieb für MIlch vom Bauern (die nebenbei bemerkt normalerweise nur 0,30 Cent pro Liter kriegen). Hoffen wir, dass sich nach Corona etwas an unserem kranken System ändert. 

Corona unds Klimawandel

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Fun fact am Rande: Eben auf Phoenix gehört, dass es jetzt aufgrund des Einbruchs wohl doch mit den Klimazielen 2025 klappen könnte. Ansonsten heute so gedacht, ok, 3 Monate Zwangspause, danach mit fettem Minus auf dem Konto wieder los.

Zur Not muss ich halt meine Rente (Immobiliengold= veräussern und im Alter (so es denn kommt) zum Amt. Leben geht weiter. Da haben andere Generationen ganz was anderes geschafft. Jetzt erstmal Winterschlaf, spazieren, meditieren und Hanftee trinken (Penny machts möglich, schon ganz gespannt). 

 

komische Randnotizen - Deutschland refinanziert sich durch Anleihen mit Negativzins (verdient also aufgrund seiner Bonität im Ggs. zu Italien noch durch die Bonds) und Mr Kaffeebohne Drosten hat den Coronatest erfunden, der jetzt überall zum Einsatz kommt. Virologen treten an die Stelle von gewählten Politikern, die sich streng an die RKI-Vorgaben halten. 

 

Gute Entwicklung aber auch: Aufruf zum Waffenstillstand in Krisenregionen, because Winter is coming. 

Gezielte Infektion - statt Desinfektion, Umgekehrt gedacht

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Wäre doch cool, wenn man nicht sich selbst (fehlende FFP2 Atemschutzmasken) sondern einfach sicherheitshalber ANDERE mit selbstgenähten Gesichtsmasken schützen würde. Wäre mal ein wirkliches Zeichen von Rücksicht (im Moment habe ich eher das Gefühl, dass man damit stigmatisiert würde, gesund oder nicht - alle denken nur an den Selbstschutz.

 

Und was ich auch nicht verstehe: wenn man danach immun ist, könnten sich doch jetzt alle Gesunden freiwillig melden, Virusspritze und zwei Wochen zum Abhusten in hauseigene Quarantäne, gut ist mit der Gruppenimmunität (es sei denn, wir haben über 30% Risikogruppe) - im Moment läuft ja eh nichts und klar ist da ein Risiko bei, aber ob wir das von Drosten vorgeschlagene Hoch- und Runterfahren der sozialen Distanzierung wirklich 1, 5 Jahre durchhalten, ohne uns in Anbetracht knapper werdender Ressoucen (materiell und psychisch) gegenseitig die Köpfe einzuschlagen?

 Den Anfang mit der Selbstinfektion könnten ja freiwillig (vielleicht verpackt als Facebook challenge oder fridays for future flashmob) die sich so unverwundbar fühlenden Party People machen (wozu ich mich zwar nicht zähle, würde mir aber trotdem liebend gerne die Spritze setzen). Anschließend könnte man sich als "Belohnung" dann auch wieder frei bewegen... 

 

update - Vorteil wäre auch, dass man die Infektionsrate  kontrollieren kann, bspw. könnte man immer nur so viele Freiwillige neu infizieren, wie noch leerstehende Betten auf der Intensivstation verfügbat sind (die ohne staatliche Hilfen Krankenhäuser aktuell langfristig in den finanziellen Ruin treiben). Sterberisiko läge im Promillebereich. Einfach mal (kontrolliert) auf die (freiwilligen) Selbstheilungskräfte setzen, wie wärs damit! In der Zwischenzeit schützt man sich GEGENSEITIG mit selbstgenähten (oder staatlich produzierten und angeordneten) Gesichtsmasken (im Gegensatz zu FFP2 schneller und günstiger zu produzieren)

Themawechsel

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Eben noch in der Kabine - nunmehr ab an und in den See. Heute wunderschönen Wildkräuterspaziergang im und um den See herum gemacht. Labkraut (bedstraw), Sauerampfer (sorrel), Braunelle (prunella), Knoblauchrauke (garlic mustard)- viele neue Gesichter kennengelernt, wobei ich die engl. Namen lustiger finde. Nach jahrelanger social media Abstinenz erwäge ich im Moment ernsthaft, aus lauter Langeweile - äh - Muße einer (zweisprachigen) Wildkräutergruppe beizutreten. "O tempora o mores"...

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Silberblättrige Goldnessel - silver weasel snout.